Minden. „Bilder haben etwas zu sagen und Märchen erschaffen in der Phantasie Bilder“: So bringen Edith Gutsche und Doris Franke das Konzept ihrer gemeinsamen Ausstellung in der Offenen Kirche St. Simeonis auf den Punkt.

Gutsche ist Künstlerin, Doris Franke Märchenerzählerin. Mit ihrer Ausstellung machen die beiden deutlich, dass Märchen keinesfalls „nur“ etwas für Kinder sind. Das emotionale, sinnliche und sinnhafte Potenzial kann gerade auch Erwachsene ansprechen und zu einer kreativen Auseinandersetzung anregen. In ihrem auf menschlichen Grunderfahrungen und –werten basierenden „weisheitlichen Gehalt“ verbinden Märchen Völker, Religionen und Kulturen. Im Rahmen der Vernissage erzählte Franke, die ausgebildete Märchenerzählerin ist, zu drei der insgesamt 30 ausgestellten Bilder von Gutsche das passende Märchen.

Bei einer Führung am 7. Oktober und bei der Finissage am 16. Oktober wird Franke die drei Texte erneut vortragen. Die drei Märchen liegen außerdem zum Mitnehmen in der Kirche aus und sind als Podcast verfügbar (vgl. QR-Code).

Die Ausstellung in der Offenen Kirche St. Simeonis läuft bis zum 16. Oktober und ist zu sehen dienstags bis samstags von 11 bis 17 Uhr.

(Beitrag von Pfarrer Andreas Brügmann und Foto von Alfred Loschen  / Offene Kirche St. Simeonis)

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