Noch ist er nicht einmal zwei Monate im Amt – und doch hat Superintendent Michael Mertins bereits alle evangelischen Kindertagesstätten im Kirchenkreis Minden besucht. Hintergrund für seine kleine Rundreise war das Bedürfnis, „einfach mal ‚Danke‘ zu sagen“. „Mitarbeitende in KiTa‘s gehören zu den ‚systemrelevanten‘ Berufsgruppen“,  erklärt er. „Unter stark erschwerten Bedingungen leisten sie in der Corona-Pandemie eine extrem wichtige Arbeit für Kinder und Eltern.“

Als kleines Zeichen der Anerkennung hat Mertins in der Adventszeit für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter eine Rose und einen Beutel „Nervennahrung“ in Form von Süßigkeiten in die 33 evangelischen KiTa’s gebracht. Wegen der Corona-Schutz-Bestimmungen beschränkte sich zwar der Besuch in der Regel auf ein Gespräch an der Tür mit Abstand und Maske, aber Freude gemacht hat es trotzdem: Die Besuchten freuten sich über die schöne Geste und der Besucher über das breite Angebot im Arbeitsbereich Kindertagesstätten, das die Gemeinden des Kirchenkreises Minden bereithalten.

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