Minden. Vom 11. August bis zum 1. September ist in der Offenen Kirche St. Simeonis eine Ausstellung zu sehen, die sich mit einem besonderen Aspekt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus befasst („Nichts war vergeblich. Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“).

Diese Ausstellung, die von der Evangelischen Erwachsenenbildung und vom Referat für gesellschaftliche Verantwortung des Kirchenkreises organisiert wurde, ist ein guter Anlass für eine kleine Wanderung auf dem „Pfad der Erinnerung“, der die zwölf Orte in Minden verbindet, an denen Stolpersteine liegen. Insgesamt erinnern im Mindener Stadtgebiet 88 Stolpersteine an Juden, Sinti, Roma und Euthanasieopfer, die in der Zeit des Holocaust ermordet wurden.

Eine Führung zu diesen Stolpersteinen bieten Sabine Schulz und Karl-Heinz Ochs jeweils am Montag, 15. August, und am Montag, 22. August, an. Treffpunkt ist um 15 Uhr die Ecke Kampstraße / Hufschmiede vor der Gaststätte ANNO. Die Führungen dauern etwa anderthalb Stunden. Die Teilnahme ist kostenlos; um Anmeldung wird gebeten bei Bianca Krumme, Telefon (0571) 837 44-58, Mail bianca.krumme@ekvw.de.

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