Gedanken zum Sonntag, 06. 09. 2026

Grau. Tatsächlich. Ich bin erschrocken. Das erste graue Haar. Der Lack ist ab. Ich werde älter, keine Frage. Aber man ist ja so alt wie man sich fühlt. Ich fühle mich jünger als ich bin.Doch das graue Haar stimmt mich nachdenklich. Alterserscheinungen wie Falten im Gesicht und nachlassende körperliche Kräfte gehen nicht an mir vorbei. Kommt es in letzter Zeit nicht öfter vor, dass ich nicht mehr...

Kirchliche Nachrichten (06.09.2026)

Stadt Minden St. Marien: So. 10 Uhr Gd. mit Abendmahl, Pfarrer Frieder Küppers. 14 Uhr Gd. zur Verabschiedung von Kantor Fabian Krämer mit Kantorei und Kammerchor, Pfarrer Frieder Küppers und Pfarrer Armin Backer.  St. Matthäus: So. 11 Uhr Familien-Gd., Vikarin Katrin Pfeiffer. St. Lukas: So. 10.30 Uhr Gd. mit Abendmahl. Sa. 12.09. 19 Uhr Celtic Spirits – Konzert mit Harfe und Flöte....
Einfach da sein – Unterstützung in schweren Zeiten: Informationsabend zur Arbeit der Telefonseelsorge am 3. September in St. Simeonis

Einfach da sein – Unterstützung in schweren Zeiten: Informationsabend zur Arbeit der Telefonseelsorge am 3. September in St. Simeonis

Einfach da sein: Das klingt selbstverständlich und ist doch oft gar nicht so einfach. Wenn Menschen eine schwere Zeit durchleben, möchte man ihnen beistehen. Doch wie kann man helfen? Was soll man sagen? Dabei braucht es oft weniger Antworten. Manchmal ist es das Wertvollste, einfach zuzuhören und da zu sein. Genau darum geht es in der Arbeit der TelefonSeelsorge: mit offenem Ohr Zeit,...

Verantwortung für unser Leben

Wir alle tragen Verantwortung für unser Leben und für das Zusammenleben in unserer Welt, denn uns steht nur diese eine Welt als Lebensraum zur Verfügung. Menschen, die zuhause einen Garten haben, sorgen dafür, dass er gepflegt und in Ordnung gehalten wird. Der eigene Garten ist ein gutes Bild für das Leben um uns herum: Würden wir unseren Müll achtlos in unseren Garten werfen? Wie gehen wir mit...
1500 Kilometer für ein paar Tage Frieden: Wie der Kirchenkreis Familien gefallener ukrainischer Soldaten eine Woche auf Langeoog ermöglicht

1500 Kilometer für ein paar Tage Frieden: Wie der Kirchenkreis Familien gefallener ukrainischer Soldaten eine Woche auf Langeoog ermöglicht

Wenn nachts die Luftschutzsirenen heulen, fährt Jana Berkut mit ihrem dreijährigen Sohn Myroslav (Name geändert) in die Tiefgarage eines nahegelegenen Baumarkts. Dort, zwischen Betonpfeilern und parkenden Autos, schläft der Junge auf den umgeklappten Rücksitzen des Familienwagens. Für eine Woche war das anders. Da hörte Myroslav keine Sirenen. Er sah das Meer. Rund 1500 Kilometer liegen zwischen...