03.05.2026
Am Sonntag, den 17. Mai, beginnt um 16:00 Uhr in der Offenen Kirche St. Simeonis in Minden der letzte Teil der beliebten Lesereihe „Kinder Kakaniens“. Dieses Mal wird Frank Meier-Barthel von der Ev. Erwachsenenbildung den jüdischen Philosophen Martin Buber (1878-1965) vorstellen. Meier-Barthel wird nicht aus Bubers theoretischen Schriften vorlesen, sondern wird den Nachmittag lebensnah...
01.05.2026
MInden. Mit dem Film „Heldin“ endet am Mittwoch, 6. Mai, vorerst die Kirchen- und Kino-Reihe in Minden (Kino Birke, Marienstraße 7, Minden, 19.30 Uhr). Nach der Sommerpause, voraussichtlich ab September, geht es mit neuen Filmen weiter. In der aktuellen Diskussion über die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems erhält der Film noch einmal neue Aktualität und Brisanz....
30.04.2026
Minden. „Frech und wild und wundervoll“ soll es am kommenden Samstag, 9. Mai, im Gemeindehaus Leteln zugehen (Teichstraße 42, 32423 Minden). Ab 10 Uhr ist dort die Kirche Kunterbunt zu Gast, ein besonderes Angebot der Kirchengemeinden auf der rechten Weserseite für Kinder mit ihren Bezugspersonen. „Frech und wild und wundervoll“ ist das Motto, unter dem ein ehrenamtliches Team dieses...
29.04.2026
Minden. Wie kann und soll es weitergehen mit der Offenen Kirche St. Simeonis? Diese Frage beschäftigt nicht nur Maike Derstvensek, die seit Dezember letzten Jahres als Gemeindepädagogin sowohl St. Simeonis als auch die Simeons-Herberge betreut. Auch das Team der ehrenamtlichen Gastgeberinnen und Gastgeber, die dafür sorgen, dass die Kirche offen sein kann, stellt sich Fragen wie diese. Hinzu...
27.04.2026
„Wir werden hier gebraucht, also werden wir auch bleiben“: Pfarrerin Catharina Bluhm weiß um die Bedeutung ihrer Kirche für die Menschen in Mindens Westen. Gemeinsam mit dem Presbyterium und Superintendent Michael Mertins erklärte sie in der Gemeindeversammlung, wie die Gemeinde ihre Gebäude zukunftssicher aufstellen möchte. Die Planungen bedeuten den Abschied vom Thomashaus, dem jüngeren der...
22.04.2026
„Nur ein Name unter sechs Millionen Ermordeten, aber keinen in der Literaturgeschichte“: Dieses Schicksal sollte Selma Meerbaum-Eisinger (1924 – 1942) erspart bleiben. Mit viel Glück blieb das Werk der jungen deutsch-jüdischen Dichterin aus Czernowitz nach ihrer Ermordung im NS-Arbeitslager erhalten. In der Petrikirche ließ Ursula Kurze ihr Leben und Werk, nur mit Gitarre und Gedichten...